Siedlung Eyhof, Zürich-Albisrieden

Wenn es um den Ersatzneubau von Siedlungen in Zürich geht, lautet die zentrale Frage: Wie sieht eine massvolle Verdichtung von Ausnützungsziffern aus? Im Gegensatz zu herkömmlichen Zeilen sind die Baukörper des Eyhofs so zueinander positioniert, dass sie einen zentralen Aussenraum aufspannen. Wer auf dem gleichnamigen Erschliessungssträsschen in die neue Siedlung Eyhof eintritt, merkt sofort, wie und wovon sie lebt: Es ist eine Architektur der feinen Differenzierung von der Raumbildung über die Umgebungsgestaltung bis zum konstruktiven Detail. Die hybride Fassade bricht die Bebauung auf den Massstab des Quartiers herunter: In den unteren zwei Geschossen besteht sie aus vorgefertigtem Beton, darüber aus selbsttragenden Holzelementen.

 

Text: Ausschnitte aus der Reportage werk, bauen + wohnen 9/2018

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